Back Home?!

Nach 364 Tagen war es am 26.Juli soweit – ich hatte wieder deutschen Boden unter den Füßen!

Zwei Wochen zuvor begannen die Abschiedsrunden mit den letzten Besuchen bei meinen Senioren. Es hat sich aber einfach nicht angefühlt, als ob ich wieder nach Deutschland gehen würde. Klar war die Vorfreude auf Familie, Freunde und die Grossstadt allgegenwärtig, aber in diesem Moment standen die Abschiede im Vordergrund. 35 Senioren bei denen ich mich verabschieden musste, Senioren die mir im Laufe des Jahres zum Teil sehr ans Herz gewachsen sind – jeder Abschied war komplett unterschiedlich – von sehr kurz bis zu solange wie möglich, von sehr emotional bis zu eher distanziert, zurückhaltend. Manchmal fiel es mir unglaublich schwer in die traurigen Gesichter zu schauen und nicht genau zu wissen, ob man sich je wieder sieht, doch ich weiß auch, dass Little Brothers bzw. die nächsten Freiwilligen schon mit Spannung auf ihr Jahr warten und zusammen mit den Senioren in ein neues Abenteuer starten.

Aber nicht nur von meinen Senioren musste ich mich verabschieden, sondern auch von tollen Arbeitskollegen, Freunden und auch von meinen beiden chaotisch-liebevollen Mitbewohnern, die mir nach 10/11 Monaten doch ganz schön ans Herz gewachsen sind.

Mit zwei Koffern, einem Handgepäckskoffer und einem Rucksack ging es dann ein letztes Mal zum historischen Flughafen Hancock/Houghton (CMX), wo auch dieses Mal die Handarbeit im Vordergrund stand. Dabei wurde mein Koffer samt Vakuumbeutel geöffnet und auf den Kopf gestellt – hach das war ein Spaß der Kontrolleurin beim zumachen zu zuschauen!! Nach diesen Minuten der Aufmunterung kam dann der finale Abschied. Ich habe Hancock den Rücken zugekehrt und saß im Flieger Richtung Chicago und nach gut 17 Stunden im Flieger nach Berlin. Wer mag es glauben, aber es hat alles nach Plan geklappt!! Kein Flieger hatte Verspätung, kein Flieger ist ausgefallen, kein Flieger wurde verpasst und sogar beide Koffer kamen (naja nicht ganz heil) an – das man das noch glauben kann?!

Dann war auch der langersehnte Moment da, ich konnte meine Familie wieder in die Arme schließen und war zurück in meiner geliebten Grossstadt Berlin.

6 Wochen ist das nun schon her…

Der umgekehrte Kulturshock blieb jedoch auch dieses Mal nicht ganz aus, auch wenn er nicht ganz so schlimm war wie nach meinem Auslandsjahr 2014. Gerade was die Freundlichkeit der Menschen angeht, war es wieder eine komplette kulturelle Umstellung.

Besonders schwer fiel mir allerdings das umswitchen von meinem freien WG Leben zum Leben im Hotel Mama. Natürlich gibt es dabei viele Vorteile – man wird bekocht, spart eine Menge Geld und kann die bequeme Familienkutsche durch Berlin fahren, aber mir wurde ein großes Stück Unabhängigkeit genommen, welches ich doch immernoch sehr vermisse. Mit Berlins Wuchermieten werde ich meinem Wunsch und Gedanken ans ausziehen jedoch erst einmal in den Hintergrund stellen müssen.

In gut zwei Wochen geht es dann noch für ein paar Tage zum Nachbereitungsseminar und im Oktober beginnt dann schon wieder ein neuer Lebensabschnitt namens Studium!

Am Ende bleibt eigentlich nur eines zu sagen – Danke!

Danke an Familie und Freunde, die mir mein Auslandsjahr ermöglicht haben. Danke an alle, die mein Jahr aktiv oder passiv beeinflusst haben und es zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht haben. Ich bin unendlich dankbar, all diese Erfahrungen erlebt haben zu dürfen!!

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San Fran – Frisco – San Francisco… mein Abenteuer Kalifornien 2.0

Am Samstag um 4 Uhr morgens ging es mit einem Shuttle Bus zum einstündig entfernten Flughafen, wo um 7 Uhr mein Flieger in Richtung San Francisco abhob.
Der Flug verlief reibunglos und die Aussicht war genial – immer am Pazifik entlang!
Gut gelandet habe ich dann zunächst die nächste Bahn in Richtung Innenstadt genommen, wo ich erst um 15 Uhr in meinem Hostel einchecken konnte. Also bin ich zum Hostel, habe meinen Koffer abgegeben und bin dann die Market Street bis hin zum Pier 39 gelaufen.
Nach gut 15km hatte ich dann allerdings keine Lust mehr und habe einen Bus zurück in Richtung Hostel genommen, wo ich eincheckte und mein Zimmer begutachtete.
Müde vom frühen Aufstehen und vom umherlaufen, habe ich dann den Abend in meinem Zimmer verbracht und den Blogeintrag von Los Angeles angefangen.

Tag Nummer 2 begann mit einem super Frühstück des Hostels, welches inklusive war – frische Waffeln, Toast, Cornflakes, Jogurth, Bananen… was immer das Herz begehrt.
Um 10 Uhr ging es dann los – mein heutiges Ziel war der Golden Gate Park!

Danach noch zum Alamo Square und zur Clarion Alley (eine winzig kleine Gasse in der teilweise sehr beeindruckende Graffitis die Häuserwänder verschönern) und der Tag war komplett!

Tag Nummer drei begann in Japantown, oder sagen wir eher einer japanisch-amerikanisch angehauchten Shoppingmall und einem asiatisch aussehenden Turm.
Über die Filmore Street ging es dann weiter bis zur Golden Gate Bridge, die ich dann zwei Mal überquerte (Hin- und Rückweg).

Am Dienstag habe ich mir meinen Wunsch erfüllt und Alcatraz besucht, ein typisches Touristenziel und das sah man auch an den Zahlen der ausländischen Besucher. Nach einer zwölf minütigen Bootsfahrt, ging es ins Gefängnis, wo jeder einen Audioguide bekam und dann begann die Führung durch den damaligen Hochsicherheitstrackt. Es war super spannend alles zu sehen und die Audiotour war auch echt gut gemacht – mir persönlich war es etwas zu touristisch. Alle halbe Stunde kam ein Boot mit 300 weiteren Touristen die auf die Insel gekarrt wurden und um 14 Uhr war die Insel überfüllt mit Touristen, aber so ist das eben – man ist nicht allein.

Nach meiner Audiotour habe ich mir das Gefängnis noch einmal so angeschaut und bin dann draußen einmal komplett über die kleine Insel, bevor ich dann an einer kleinen Führung teilnahm in der ein super lustiger Nationalparkguide uns die Geschichten von den Ausreißern erzählte und uns noch einmal einen anderen Einblick in das Geschehen vor Ort gab.

Mittwoch ging es erneut, dieses Mal ganz entspannt und mit Fotogelegenheiten die Market Street entlang bis zum Pier 39 an dem ich die Seerobben beobachtete, weiter bis zur Fisherman’s Warf.

Schließlich habe ich dann auch noch die Kathedrale, Chinatown, die Lomard Street, Union Square und das San Francisco MoMa besucht und den Urlaub damit abgerundet!

Am Samstag den 3. Juni ging es dann also schon wieder nach Chicago, wo ich die letzten 24 Stunden von meinem Urlaub, bei 32 Grad Celsius und gefühlter 99%iger Luftfeuchtigkeit, genießen konnte!

Alles in allem war es eine super schöne Zeit mit vielen tollen Eindrücken und Erlebnissen! Ich bin froh den Schritt gewagt zu haben alleine Urlaub zu machen und ich würde es immer wieder machen!

Los Angeles – Mein Abenteuer Kalifornien beginnt…

Hallo alle miteinander,

nun sitze ich in meinem Hostel in San Francisco und habe etwas Zeit meine vergangene Woche Revue passieren zu lassen und euch von meinem ersten Abenteuer zu berichten.

Am Samstag, den 20. Mai gegen 13 Uhr ging es also erneut zum historischen Flughafen CMX (Hancock/Houghton) – Handarbeit wird hier noch großgeschrieben!
Von dort aus ging es nach Chicago (ORD) und von Chicago etwas später dann nach Los Angeles. Die vier Stunden von ORD nach LAX vergingen, dank Netflix downloads, wie im Flug (ha altes und schlechtes Wortspiel).
Mit der Zeitverschiebung von drei Stunden ging es dann mit einem Shuttle Bus zum Hostel, wo ich um ca. 23 Uhr ankam, eincheckte und in das einzig leere Bett in meinem 8er gemischten Schlafsaal schlüpfte. Bei meinem Glück hatte ich das Vergnügen das Zimmer zwischenzeitig mit 7 Männern zu teilen, aber ich bin das ja gewöhnt und so machte es mir, außer dem doch schon penetranten Geruch, wenig aus.

Am ersten Tag meiner Reise ging es dann an den wunderschönen Long Beach, ca. 1 1/2 Stunden von meinem Hostel am Walk of Fame entfernt. Ich lass einfach ein paar Fotos sprechen, als euch mit einem stupiden Bericht zu nerven…
Durch die gewöhnte kälte in der UP kamen mir dann auch 31 Grad Celsius teilweise vor wie in der Sauna – man gewöhnte sich aber schnell dran!

An Tag Nummer zwei ging es dann nach Beverly Hills, wo ich natürlich nicht auf ein Foto vor dem berühmten Schild verzichten konnte. Den Rodeo Drive bin ich einmal rauf und runtergeschlendert, bevor ich mich in einen netten Stadtpark gesetzt habe und einfach etwas entspannt habe.
Am Ende des Tages habe ich nicht nur einen Berliner Dönerladen gefunden, sondern auch noch „The Grove“ einen spontanen Besuch abgestattet, welches eine kleine nette Einkaufsmeile ist.

Nachdem das Zimmer nun um einen Schnarcher erweitert wurde und ich auf den Tipp mit Ohrstöpsel von meinem Bruder leider verzichtete, habe ich am Morgen gleich aus dem Fenster geschaut – zu meinem erstaunen standen alle Bäume (Palmen) noch, ich war jedoch eher entsprechend müde.
Trotzdem habe ich mich aufgerafft und bin den kompletten Walk of Fame abgelaufen. Nach gut 3 Stunden hatte ich dann allerdings genug und bin zurück ins Hostel, bevor ich um 17 Uhr bei meiner ersten Hosteltour mitgemacht habe. Zusammen mit gut 8 anderen Hostelbewohnern ging es dann also zum Griffith Observatory, wo der romantische Sonnenuntergang mit gefühlt einhunderttausend Touristen angehimmelt wurde.
Ich habe zwei nette Mädels kennengelernt und zusammen konnten wir uns nicht so ganz entscheiden und sind dann immer zwischen Ausblick auf die Stadt und Ausblick zum Hollywood Zeichen hin und her gerannt – sah bestimmt lustig aus für den einen oder anderen Beobachter, es hat sich aber gelohnt!

Achja nicht zu vergessen, dass ich dem Produzenten von Pearl Harbor Michael Bay (durfte gerade seine Hände in Zement verewigen) und dem Schauspieler Josh Duhamel über den Weg gestolpert bin!

Da mir die Griffith Tour vom Hostel so gut gefallen hat und ich echt nette Mädels kennengelernt habe, ging es einen Tag später mit einer neuen, größeren Truppe zu dem Hollywood Zeichen. Die Wanderung hat gut eine Stunde bis nach ganz oben gedauert und hat sich auch definitiv gelohnt!

Am vorletzten Tag ging es dann zum berühmten Venice Beach, wo ich mir ein Fahrrad ausgeliehen habe und zunächst den Strandweg auf und abgefahren bin. Beim Santa Monica Pier, den Venice Kanälen und der Marina Del Rey wurden Stopps eingelegt.
Auf dem Rückweg habe ich dann noch Downtown Santa Monica erkundet, wobei es schon bald dunkel wurde und ich mit der Bahn zurück ins Hostel fuhr – ich wünschte allerdings, dass ich weniger Zeit in Venice verbracht hätte und dafür am Schluss mehr Zeit in Santa Monica selber!

Alle guten Dinge sind drei nicht wahr?! Also ging es am letzten Tag nach Downtown L.A. – neue Hosteltruppe, neue coole Leute!
Nachdem wir auf einem Hochhaus waren, und durch die Straßen geschlendert sind, sind wir an der Markthalle angekommen, wo sich dann unsere Wege trennten.
Ich habe dann noch auf eigenen Füßen Chinatown und den Rest von Downtown L.A. unsicher gemacht. Nachdem ich genügend Hochhäuser gesehen habe und sich meine Halsmuskulatur bedankte, ging es zurück ins Hostel zum Packen.

Am Samstag ging es dann um halb fünf Uhr morgens wieder zum Flughafen, denn um 7 Uhr hob mein Flieger Richtung San Francisco ab…

… wie es weiter geht, könnt ihr in meinem nächsten Blogpost lesen!

Zwischenseminar 2017 – Mears, MI

Freitag, den 24. März ging es in das lang ersehnte Zwischenseminar in der Hoffnung neue Energie für die letzten 3 1/2 Monate zu tanken, uns über bisherige Erlebnisse auszutauschen und schließlich auch unsere „World-Horizon Familie“ wieder zu sehen!

Um 6 Uhr morgens ging es los. Die Koffer waren gepackt, das Auto (welches wir uns netterweise von Little Brothers leihen durften) wurde beladen und dann ging die 10-stündige Autofahrt (850km)  nach Mears (Downstate Michigan) los.

Zunächst hatten wir noch mit einem Winter Weather Alert und somit nass, eisigen Straßen zu kämpfen. Nach gut 2 Stunden wurde es besser und es fing für gut 3 Stunden an zu regnen, aber Phillip meisterte die Situation makellos. Nach 5 Stunden stand dann der erste Fahrerwechsel an und JP hat für 2 Stündchen das Steuer übernommen, bis ich uns dann schließlich ans Ziel brachte. Generell gingen die 11 Stunden die wir dann letztendlich unterwegs waren schneller um als gedacht, aber wir waren froh, dass wir es endlich geschafft hatten.

Angekommen haben wir das große, lichtdurchflutete Haus erkundet und zunächst die Zimmeraufteilung geregelt. Es war super schön alle nach dem Vorbereitungsseminar im Juni wiederzusehen und auf Anhieb war wieder ein einzigartige Teamspirit vorhanden!

Noch am ersten Abend wurde jedoch meine Stimmung erst einmal gedämpft, denn auch auf diesem Trip stand das Glück nicht so wirklich auf meiner Seite! Kurz vor dem Abendbrot bin ich in einem Halbsprint gegen eine Holzbank im Wohnzimmer gestoßen, die leider stabiler war als mein Zeh. Das Resultat bekam ich einen Tag später im Krankenhaus bestätigt – Fraktur des 5. Zehs, welches hieß tapen, einen super stylischen Schuh tragen und Adé Outdoor Aktivitäten (4-6 Wochen Sportverbot – was für mich nicht gerade einfach ist!).

Das gesamte Seminar bestand aus einem Mix aus Outdoor Aktivitäten und Präsentationen/Workshops zu unserem Leben hier in den Staaten, aber auch zum Thema Kommunikation und Kultur. Leider konnte ich die meisten Outdoor Aktivitäten nicht voll genießen und so nahm ich nur an einer kleinen Wanderung und an einer Schnitzeljagd teil und wurde dann später noch zum Leuchtturm gefahren. Am meisten hatte mich allerdings geärgert, dass ich die Sanddünenwanderung verpasst hatte, jedoch hatte ich Glück und wir sind am Samstag noch einmal zu den Sanddünen gelaufen und ich könnte mir so auch das einzigartige Naturschauspiel anschauen!

Die Abende haben wir mit Salsa Stunden (für mich leider einbeinig oder vom Sofa aus), Lagerfeuern mit Stockbrot und S’mores, einer Karaokenacht und vielen, vielen Werwolfrunden ausklingen lassen.

Alles in allem ging die Zeit super schnell vorbei und wir hatten (ausgenommen von meinem ersten Abend) eine super schöne Zeit zusammen! Ich freue mich aufs Nachbereitungsseminar in Schwerin im September!

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Der Übeltäter wurde, nachdem gut zehn weitere Leute leicht gegengestossen sind, gesichert!

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Joa, ein amerikanischen Emergency Room Visit kann ich jetzt auch aus meiner Bucket Liste streichen – brauche ich nicht nochmal!

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Meine Mitbewohner, als ich im Krankenhaus war:)

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Unsere Tine Wittler Hütte

Copperdog 150

Am Wochenende stand das Copperdog 150 Meilen Rennen mit ca. 30 Teams aus ganz Nordamerika in Calumet statt.

Der Copperdog 150 ist ein Schlittenhunderennen, mit ausgebildeten Schlittenhunden, welches drei Tage andauert.
Das Rennen geht über drei Tage lang, jeden Tag legen die Schlittenhunde rund 50 Meilen von Calumet bis nach Eagle River zurück – insgesamt also 150 Meilen.

Bei  -13° Celcius haben wir uns also auf den Weg nach Calumet gemacht.
Durch unsere Arbeitskollegin hatten wir ebenfalls die Chance einen kleinen Blick „Hinter die Kulissen“ werfen zu können und so konnten wir zwei Schlittenhunde treffen.
Die Atmosphäre war einzigartig… wie ruhig die Hunde noch im Auto waren und wie aufgeregt sie dann kurz vor dem Start waren – aber seht selbst!

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Winter Carnival

Es ist Winter Carnival! Die Stadt ist voll mit Studenten, Touristen und Einheimischen, die sich dieses Spektakel natürlich nicht entgehen lassen wollen.
Am Mittwoch gab es dazu die „All-Nighters“ Nacht bei der die Fraternities (Bruderschaften) der Uni, die ganze Nacht lang ihre Eis- und Schneestatuen fertig gebaut haben, denn am Donnerstag wurde die beste Statue gekrönt!

Am Donnerstag haben wir uns dann also unsere Senioren geschnappt und sind mit ihnen durch Houghton/Hancock getourt, um uns die Statuen anzuschauen. Dazu haben wir ein Convoy von ca. 10 Autos gebildet und sind ein halbes Stündchen durch die Gegend getuckert.
Zur Begeisterung anderer Autofahrer, denn vor den Statuen musste man natürlich beinahe Anhalten, und so haben wir einige Male kleine Staus verursacht. Die Senioren allerdings waren glücklich:)

Heute morgen habe ich mir dann noch einmal kurz die Zeit genommen und habe ein paar Fotos gemacht, um euch die Statuen natürlich auch zu zeigen.

PS: Mir fehlen noch gut 500€ um mein Spendenziel zu erreichen, wenn dir mein Blog und meine Fotos gefallen, würde ich mich um eine Spende sehr freuen! Selbst 5€ bringen mich einen Schritt voran!


It is Winter Carnival!
On Wednesday fraternities from Michigan Tech University put a final touch to their statue in the „all-nighters“ night, which was quite a big event in this little town!

A day later we took our Elderly on a tour to see the statues and some of them are really impressive!

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Der diesjährige Gewinner!

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Autokino

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Die Miene von Hancock (Hancock war, wie der ganze Norden, sehr bekannt für ihre Bergwerke)

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Heikinpäivä – Mid-Winter Festival

Zum Mid-Winter Festival oder auch „Heikinpäivä“ in unserem kleinen Dörfchen gehört natürlich eine typisch amerikanische Parade und diese haben wir uns dann heute morgen natürlich nicht entgehen lassen…
(Viele Bewohner Hancocks haben finnische Vorfahren, weswegen die Festivitäten finnisch angehaucht sind  – oder sagen wir es so einen amerikanisch-finischen Touch haben).
Eigentlich sollte dazu ein sogenannter Polar Bear Dive stattfinden. Was ein Polar Bear Dive ist?!
Zum Preis von 1$ sollten wir drei Interns (und natürlich jeder Andere, der das Verlangen gerade danach hat) einmal in den eiskalten Fluss springen. Der Druck war groß, da alle drei Interns diese Prüfung erfolgreich letztes Jahr bestanden haben. Leider, leider musste dieses Spektakel abgesagt werden, da wir letzte Woche plus gerade gehabt haben (welches sehr untypisch ist für diese Jahreszeit hier) und es nun nicht mehr sicher ist, dass Eis zu betreten – ach wie Schade!

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